Die Brauereiwirtschaft

mit seiner urigen Gemütlichkeit lädt zum Sitzen und Verweilen ein. Wegen seiner ruhigen Lage unweit der Naab wird die Brauereiwirtschaft auch gern von Wanderern, Radfahrern und sogar von Kanufahrern besucht, die gut bürgerliche Küche zu schätzen wissen. Die Speisen werden von der Chefin noch selbst mit viel Liebe und Engagement zubereitet. 

                

                 

Unsere verschiedenen Räumlichkeiten bieten Platz für schöne Feste, Parties oder sonstige Veranstaltungen:
Das Gastzimmer bietet bis zu 35 Sitzplätze, das Nebenzimmer bis zu 30 Sitzplätze, der Saal mit seiner gemütlichen Bar bis zu 300 Sitzplätze.

Im neuen Biergarten finden bis zu 50 Personen Platz.
Für unsere kleinen Gäste gibt es einen neu angelegten Spielplatz.

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.

Bei uns sind auch Hunde willkommen. (Ein Leckerli und einen Napf mit Wasser ist immer da)

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Der Knotenpunkt der Fronberger Kirwa ist die Brauereiwirtschaft

Die Geschichte der Brauerei

Die Brauerei wurde 1420 gegründet. Sie wechselte mehrmals Ihre Besitzer!

1906 Gräfl von Drechselsche Brauerei Johann Kahl 

1910 Gräfl von Drechsel Deufstettensche Brauerei Josef Koller jun.

1925 Gräfl von Drechselsche Brauerei Heinrich Augsburger

1936 Brauerei Heinrich Augsburger

1952 Schloßbrauerei Freiherr von Breidbach

1974 Schloßbrauerei Freiherr von Breidbach KG

1983 Schloßbrauerei Goswin Freiherr von Breidbach

1986 Schloßbrauerei Randolf Freiherr von Breidbach

Andreas Hottner kaufte das leer stehende Gebäude und renovierte es von Grund auf und zog mit seinem Architekturbüro in die neuen Räume ein.

St. Wendelinkapelle  (gegenüber der Wirtschaft)

Die St. Wendelinkapelle wurde in der Vorzeit errichtet und ist dem Patron der Viehhirten und des Viehs geweiht. Im Kataster von 1840 ist die Kapelle, die ein sog. Wetterkreuz ziert, eingetragen. In der Giebelniesche stand einst eine Holzfigur des gegeißelten Heilands, der von einem Hobbyschnitzer hergestellt wurde.

Hier sammelte einst der Hüter die Rinder der Gemeinderechtler und des ehemaligen Schlossherren, um sie zur Hutweide zu bringen.

An diesem Platz wurde auch der alljährliche Markt abgehalten.